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Rechtstipps vom Experten RECHT

Neue Pflichten für Online-Shop-Betreiber – „Streitschlichtungsverfahren“

Wie wir es bereits in unseren letzten Newslettern angekündigt hatten, traten am 1. Februar 2017 neue Pflichten für Online-Shop-Betreiber in Kraft, die auch an Verbraucher verkaufen. Es geht dabei um das Thema Streitschlichtung, genauer gesagt um das Erfordernis der „Alternativen Streitbeilegung“.

Wir hatten dieses Erfordernis bereits im Laufe der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar 2017 für Sie in Ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen und ergänzend in Ihrem Impressum umgesetzt. Zunächst mit der pauschalen Option „Nichtteilnahme am Streitschlichtungsverfahren“, um Sie zum einen vor drohenden Abmahnungen zu schützen und Ihnen zum anderen die von uns gewohnte Rechtssicherheit zu bieten.

Sollten Sie wider Erwarten an diesem „Streitschlichtungsverfahren“ teilnehmen wollen, möchten wir Sie bitten, sich mit Ihrem zuständigen Ansprechpartner im Hause der ieQ-systems in Verbindung zu setzen. Wir werden dann Ihre AGB und Ihr Impressum entsprechend individualisieren.

Auch für sonstige Rückfragen stehen Ihnen Ihre Ansprechpartner gerne zur Verfügung; oder kontaktieren Sie direkt Rechtsanwalt Carsten Stemberg per E-Mail.

Wussten Sie schon?

Cookie-Hinweis erhöht Rechtssicherheit

Fast alle Webseiten verwenden Cookies. Den rechtlichen Umgang hiermit regelt in der EU die so genannte „Cookie-Richtlinie“. Auch wenn der Hinweis, dass Cookies genutzt werden, derzeit rechtlich noch nicht vorgeschrieben ist, folgen wir der Richtlinie schon jetzt, um Ihnen die höchst mögliche Rechtssicherheit bieten zu können.

Wir haben den Hinweis absichtlich so klein wie möglich gehalten, um so wenige Bereiche der Homepage wie nötig zu überlagern. Die Textlänge passt sich hierzu dem Endgerät an – im mobilen Bereich wird der Text also verkürzt. Der Button „Mehr erfahren“ verlinkt auf den Datenschutzhinweis als PDF, wo das Thema und die Verwendung von Cookies im Detail und nach EU-Richtlinie erklärt wird.

Themenarchiv

  • Wussten Sie schon? Erste Hilfe Box - Anleitungen, Downloads und Links
  • Sie möchten Ihr Kennwort für das Backoffice ändern? Sie haben vergessen wie Sie neue Kunden für die Stammkundeninfo anlegen? Bei diesen und vielen anderen Fragen weiß unsere “Erste Hilfe Box“ Rat. Sie finden hier nicht nur Anleitungen und Handbücher zum Download und Ausdruck, sondern auch eine große Auswahl an Video Anleitungen (Tutorials), die Ihnen bei Themen, wie z.B. Gästebuch verwalten, Besucherstatistik oder Merkliste nutzen, helfen. Sie erreichen unsere “Erste Hilfe Box“ ganz einfach über das Backoffice. Melden Sie sich einfach mit Ihren Zugangsdaten über die Seite www.ieq-systems.de an und klicken auf dem Dashboard auf den roten Koffer. Sollten Sie wichtige Themen vermissen, die Ihrer Meinung nach einer Erklärung und Hilfestellung benötigen, sagen Sie uns einfach Bescheid. Wir freuen uns über Ihre Anregungen.

  • Wussten Sie schon? Webinare - Unsere Vision für die Zukunft
  • Da uns der persönliche Kontakt zu unsere Kunden sehr wichtig, möchten wir in Zukunft noch enger mit Ihnen zusammenarbeiten und dabei neue Wege der Kommunikation beschreiten. Mit einem breiten Angebot an Webinaren wollen wir Sie noch besser zu verschiedenen Themen beraten und Sie selber auch aktiv in unsere Vorträge mit einbinden.

    Nutzen Sie unser Angebot, um neue Kontakte zu potentiellen Kunden zu knüpfen. Die EM wird in den nächsten Wochen ein zentrales Thema darstellen, für das sich viele Menschen interessieren werden.

  • Wussten Sie schon? Was wissen Ihre Mitarbeiter über Ihren Betrieb?

  • Wussten Sie schon?

    Ihre Mitarbeiter Ihre Internetseite? Kennen Sie deren Funktion? Kennen Sie Ihre Unternehmensziele? Wissen Sie wo Sie als Unternehmen in 10 Jahren stehen möchten?

    Wenn nicht, dann sollten Sie das dringend ändern. Denn informierte Mitarbeiter sind auch motivierte Mitarbeiter. Wer weiß das langfristig mit einem geplant wird, mögliche Aufstiegschancen bestehen oder Schulungsmaßnahmen für die Zukunft angedacht sind, der ist auch mit Spaß bei der Arbeit und sieht den Arbeitsplatz als zweites Zuhause.

    Genauso verhält es sich mit Ihrer Internetseite. Wer die Beratungswelt kennt, der nutzt Sie auch. Unwissenheit führt zu Unsicherheit und gerade in der Beratung eines Kunden, kann das negative Folgen haben. Gerne steht Ihnen unser Schulungsteam zur Verfügung, um Ihre Mitarbeiter bzgl. Einsatz der Beratungswelt zu schulen. Sprechen Sie hierzu einfach Ihren zuständigen Betreuer an.

  • Wussten Sie schon? Die Fußball-WM als Imageboost

  • Wie Sie die Fußball-EM für Ihr Image nutzen können

    Das nächste Großereignis wirft seine Schatten voraus. Am 10. Juni beginnt die Fußball-EM in Frankreich. Natürlich sind auch Sie mit unserem Portal „Wir feuern an!“ wieder mitten drin. Hier gibt es ein Tippspiel für Ihre Kunden sowie unsere Fotoaktion „Siegesgesicht“.

    Nutzen Sie unser Angebot, um neue Kontakte zu potentiellen Kunden zu knüpfen. Die EM wird in den nächsten Wochen ein zentrales Thema darstellen, für das sich viele Menschen interessieren werden.

    Mit unserer EM-Aktion können Sie auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen und mehr Seitenbesucher generieren. Jeder Teilnehmer am Gewinnspiel bedeutet zudem für Sie neue Kontaktdaten eines potentiellen Kunden. Beteiligen Sie sich also aktiv an unserer Aktion für Ihren persönlichen Erfolg. Unser kostenfreies Werbepaket beinhaltet bereits die Bereitstellung der Portalseite, das Gewinnspiel inkl. Preise, die interaktive Fotoaktion, umfangreiche Werbegrafiken für Ihre Homepage und natürlich Mailingvorlagen für E-Mail oder Postversand.

    Wer die Aktion noch offensiver bewerben möchte, kann auch auf Poster, Flyer und Bierdeckel zurückgreifen, die es in 2 verschiedenen Paketen bei uns zu bestellen gibt. Sprechen Sie hierzu einfach Ihren persönlichen Kundenbetreuer an.

  • Wussten Sie schon? Ihre Darstellung als Arbeitgeber
  • Der Fachkräftemangel zieht sich aktuell durch alle Branchen des Baugewerbes. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, sich als Arbeitgeber professionell und ansprechend darzustellen.

    Wollen Sie qualifizierte Mitarbeiter für sich gewinnen, müssen Sie Ihren Bewerben suggerieren, dass Sie ein attraktiver Arbeitgeber sind. Hierbei steht nicht nur das Gehalt um Vordergrund, sondern auch zusätzliche Leistungen die Ihren Mitarbeitern Sicherheit und Spass an der neuen Tätigkeit bieten. Hierbei spielt zum Beispiel die Vereinbarung von Beruf und Familie eine große Rolle.

    Ein Lizenzpartner von uns hat sich diesem Bereich ganz einfach mit einer Mitgliedschaft in der „Familiengenossenschaft“ genähert. So haben seine Mitarbeiter jetzt einen kostenlosen Ansprechpartner für die Bereiche Kinderbetreuung, Pflege oder belastende Lebenssituationen. Bieten Sie Ihren Mitarbeitern Firmenevents und Fortbildungen, so sollten Sie das Ihren potentiellen Fachkräften auch zeigen. Schließlich verbringt man einen Großteil seines Lebens auf der Arbeit.

    Nutzen Sie auch die Möglichkeit über Ihre Internetseite für Sie als Arbeitgeber zu werben.

    Für alle gängigen Lehrberufe haben wir Vorlagen für ansprechende Unterseite schon für Sie vorbereitet. Sprechen Sie einfach Ihren zuständigen Kundenbetreuer an.

  • Wussten Sie schon? Mund-zu-Mund-Propaganda
  • Welche Rolle spielt sie noch? Warum ist ein Internetauftritt trotzdem wichtig? Warum ist es meist eine Kombination aus beidem?

    Empfehlung

    Weiterempfehlungen von zufriedenen Kunden sind auch heutzutage immer noch wichtiger Faktor über den sich neue Kunden gewinnen lassen. Dennoch bedeutet eine Empfehlung nicht gleich auch einen neuen Auftrag. Wie heißt es schön: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“ Aus diesem Grund wird sich jeder potentielle Kunden zusätzlich auch über Ihr Unternehmen informieren.

    Der erste Anlaufpunkt ist hier ganz klar die Internetseite. Diese ist Ihr Aushängeschild. Wenn diese nicht den Erwartungen des Seitenbesuchers entspricht, dann hilft Ihnen unter Umständen auch die beste Weiterempfehlung nichts. Achten Sie daher stehts darauf, dass alle Daten zu Ihrem Unternehmen auf einem aktuellen Stand sind. Sind Ihre Referenzbilder noch aktuell? Hat sich etwas an Ihrer Firmenhistorie geändert? Stimmen Ihre Mitarbeiterdaten noch? All das sollten Sie immer im Auge haben. Um die Aktualität der Beratungswelt, die Rechtssicherheit Ihrer Seite und ein aktuelle Design kümmern wir uns für Sie!

  • Wussten Sie schon? Marketing: Wieso? Wann? Für Wen? Wo?
  • Ansprechpartner

    Onlinemarketing, Social Media Marketing, Printmarketing

    Wenn man im Allgemeinen von Marketing spricht, denn denkt man sofort an klassische Printwerbung. Dieses ist aber nur eine Form der Werbung. Gerade im Bereich des World Wide Web bieten sich heutzutage sehr viele Möglichkeiten. Wer in der Masse nicht untergehen will, der sollte z.B. über eine Maßnahme aus dem Bereich Onlinemarketing nachdenken. Hier bieten Produkte wie „Google AdWords“ beispielsweise gezielte Suchanfragen zu von Ihnen festgelten Themen.

    Ebenfalls interessant sind Social Media Plattformen wie Facebook. Facebook hat alleine in Deutschland rund 28 Millionen Nutzer und bietet so ein großes Potential sein Unternehmen einer breiten Masse zu präsentieren.

    Möchten auch Sie im Internet noch aktiver werden und über diese neuen Medien potentielle Kunden ansprechen, dann sind Sie bei uns genau richtig.

    Ihr persönlicher Kundenbetreuer berät Sie gerne.

  • Wussten Sie schon? Erhalten Sie Feedback von Ihren Kunden?
  • Ansprechpartner

    Tue Gutes und sprich darüber. – Nichts ist heutzutage wichtiger als eine positive Außendarstellung Ihres Unternehmens. Hierbei spielt die Bewertung Ihrer Arbeit und das Feedback Ihrer Kunden eine ganz besondere Rolle. Oder buchen Sie für Ihren Urlaub ein Hotel, welches von seinen Gästen nicht gut bewertet wurde?

    Aus diesem Grund sollten Sie sich immer ein Feedback Ihrer Kunden geben lassen und es nach Möglichkeit auch veröffentlichen. Dieses kann zum Beispiel mit einem Gästebuch erfolgen. Nutzen Sie die Euphorie Ihrer Kunden nach einem abgeschlossenen Auftrag und bitten Sie um einen Eintrag in Ihrem Gästebuch. Geben Sie Ihren Kunden einen Feedbackbogen mit, den Sie nachher veröffentlichen können. Gerne unterstützen wir auch mit einer Dankeskarte, die Sie im Anschluss an einen Auftrag verschicken können und die ebenfalls auf Ihr Gästebuch verweist.

    Für weitere Fragen steht Ihnen Ihr persönlicher Kundenbetreuer jederzeit zur Verfügung.

  • Wussten Sie schon? Schnell und einfach mobil ins MarketingPLUS- bzw.myMarketing-Backoffice
  • Wenn Sie als Handy ein Smartphone benutzen, dann sind Sie vertraut mit der Bedienung und dem Aufrufen der einzelnen von Ihnen installierten Apps bzw. Anwendungen. Genauso können Sie einen permanenten Link (Lesezeichen) zu Ihrem persönlichen MarketingPLUS-Backoffice auf Ihrem Smartphone installieren – ganz schnell, ganz einfach, ganz ohne Expertenwissen. Im Folgenden stellen wir Ihnen eine entsprechende Anleitung zur Verfügung. Wählen Sie einfach zwischen:

    Anleitung iPhone/iPad

    Anleitung

    Öffnen Sie die Domain www.cmsq.ieq-systems.de mit dem Internetprogramm Ihres Handys. (In der Regel ist das der sog. Safari-Browser)

    Anleitung

    Tippen Sie in der unteren Leiste auf den Teilen-Button – das ist das blaue Viereck mit dem nach oben zeigenden Pfeil.

    Anleitung

    Wählen Sie nun in dem sich öffnenden Fenster den Eintrag “Zum Home-Bildschirm”.

    Anleitung

    In der nun folgenden Ansicht haben Sie die Möglichkeit, den Titel Ihres neu angelegten Lesenzeichens zu ändern. Standardmäßig wird hier der Titel der gewählten Internetseite automatisch eingefügt.

    Anleitung

    Sie können hier eine freie Bezeichnung ganz nach Ihren Wünschen hinterlegen. Als Symbol wird automatisch eine Mini-Ansicht der Website oder das Logo der Internetseite verwendet. Sie haben auf dem iPhone oder dem iPad leider keine Möglichkeit, dieses Symbol zu verändern.

    Anleitung

    Zum Abschluss tippen Sie rechts oben auf "Hinzufügen". Danach werden Sie automatisch zur Start-Bildschirm Ihres Handys weitergeleitet, auf dem Sie auch das neu platzierte Symbol sehen können.

    Anleitung

    Tippen Sie das Symbol an, öffnet sich die Startseite Ihres persönlichen, passwortgeschützten MarketingPLUS- bzw. myMarketing-Backoffice, auf der Sie sich mit den Ihnen bekannten Zugangsdaten anmelden können.

    Anleitung Android-Smartphone

    Anleitung

    Öffnen Sie die Domain www.cmsq.ieq-systems.de mit dem Internetprogramm Ihres Handys. (In der Regel ist das der sog. Chrome-Browser)

    Anleitung

    Klicken Sie anschließend oben rechts auf das 3-Punkte-Symbol.

    Anleitung

    Tippen Sie hier nun auf das Stern-Symbol. Per Klick auf den Punkt "Zum Startbildschirm hinzu" wir ein Lesenzeichen auf einen freien Platz Ihres Handy-Bildschirm gesetzt.

    Anleitung

    In der nun folgenden Ansicht haben Sie die Möglichkeit, den Titel Ihres neu angelegten Lesenzeichens zu ändern. Standardmäßig wird hier der Titel der gewählten Internetseite automatisch eingefügt. Sie können hier eine freie Bezeichnung ganz nach Ihren Wünschen hinterlegen.

    Anleitung

    Als Symbol wird automatisch eine Mini-Ansicht der Website oder das Logo der Internetseite verwendet. Sie haben leider keine Möglichkeit, dieses Symbol zu verändern.

    Anleitung

    Klicken Sie abschließend auf "Hinzufügen".

    Anleitung

    Tippen Sie das Symbol an, öffnet sich die Startseite Ihres persönlichen, passwortgeschützten MarketingPLUS- bzw. myMarketing-Backoffice, auf der Sie sich mit den Ihnen bekannten Zugangsdaten anmelden können.

  • Wussten Sie schon? Welche Vorteile bietet Ihr persönlicher Ansprechpartner?
  • Ansprechpartner

    Sie haben nicht die Zeit sich um eine optimale Darstellung Ihres Unternehmens im Internet zu kümmern! Ihr persönlicher Ansprechpartner bei MarketingPlus hat Ihre Seite aber immer im Auge. Er informiert Sie über nötige Änderungen, nimmt selber Verbesserungen vor und gibt Ihnen Hilfestellung in allen Bereichen der zielgerichteten Vermarktung Ihres Unternehmens. Von der Aktualisierung Ihrer persönlichen Inhalte bis hin zur Durchführung Ihrer eigenen Werbekampagne. Ihr Ansprechpartner sorgt dafür, dass Ihre Seite lebt und Sie immer einen Vorsprung gegenüber Ihrem Mitbewerber haben.

    Wir nehmen uns die Zeit, die Sie nicht haben!

  • Wussten Sie schon? Wie bekomme ich Anfragen über meine Internetseite?
  • Anfragen

    Nichts muss, aber alles kann. Mit einer Internetseite ist es, wie mit einer Visitenkarte. Man gibt sie raus, sobald jemand Interesse hat. Der Vorteil an der Internetseite: Hier decken Sie den Informations- und Beratungsbedarf Ihrer Kunden zu 100 % und zeigen sich so, wie Sie gesehen werden möchten. Ich vergleiche es gern mit einem Porsche. Der eine erfreut sich einfach am Besitz und streichelt ab und an die Motorhaube. Der andere will aber Fahrtwind spüren und Gas geben. Mal angenommen, Sie sind der zweite Typ…
    dann erfahren Sie hier, wie Fahrtwind aufkommt!

    Schritt 01 – Tue Gutes und sprich darüber
    Ihre Internetseite berichtet 24 Stunden und 7 Tage die Woche! Betrachten Sie sie als Ihr Onlinebüro, das immer besetzt ist. Checken Sie hier ein paar Anregungen wie Ihre Kunden davon erfahren:

    Eine Internetseite mit aktuellen Herstellerinhalten, Inspirationen, sowie Informationsmaterial bietet Ihrem Kunden bereits mehr als eine normale Internetseite, deshalb lohnt sich der Hinweis auf Ihre Seite immer!

    „Ob online oder persönlich…

    • Sie beraten besser.
    • Sie bieten Lösungen.
    • Sie sind immer am Puls der Zeit.“

    Schritt 02 – Biete einen echten Mehrwert
    Der Schlüssel hierfür ist ganz einfach: „Steigere das Unterhaltungspotenzial deiner Seite!“ Hier ist Ihre Seite schon sehr gut aufgestellt.

    Aber übertragen wir diesen Schlüssel mal auf das, was Sie wollen: Sie möchten mehr Anfragen über Ihre Internetseite generieren. Eine Anfrage kann nur auf ein konkretes Angebot erfolgen!

    Welche individuellen Inhalte haben Unterhaltungs- und Handlungspotenzial?
    Inhaltlich (Das sind all die Elemente, die den Informations- und Beratungsbedarf Ihrer Kunden abdecken.)

    • Aktuelle Herstellerinhalte
    • Inspirationsbilder
    • Konkrete Angebote
    • Referenzbilder
    • Erfahrungs- und Testberichte
    • Expertenmeinungen aus Ihrem Haus
    • Zertifikate

    Technisch (Das sind all die Funktionen, die eine Handlung ermöglichen.)

    • Navigation, Suchfunktion, Kontaktformular, Merklistenfunktion
    • Handlungsaufforderungen inkl. Button (NEU! Call-to-Action)
    • Videos, Downloads, Shopsystem

    Schritt 03 – Fordere zu einer Handlung auf
    Um User zu einer Handlung aufzufordern, sollten Sie vorher folgende Schritte beachten:

    1. Sie haben ein Problem angesprochen (Beispiel: Feuchte Wände im Keller)
    2. Sie bieten konkrete Lösungen zu einem bestehenden Problem (Beispiel: Soforthilfe mit Schimmelspray oder Schimmelsanierung nach Beratungsgespräch vor Ort)
    3. Goldene Regel: 10 % Problem und 90 % Lösung

    Und um jetzt eine Anfrage zu erhalten ist es tatsächlich notwendig den Kunden zu einer Handlung zu bewegen. Idealerweise hat er mehrere Optionen, die ihm via Call-To-Action Buttons angeboten werden! z.B.:

    1. kostenlos downloaden: „Checkliste – 10 Tipps zur Schimmelvorsorge „
    2. Prospekt oder Probe ordern: kostenlose Probe Schimmelspray
    3. Termin anfragen: Beratung vor Ort
    4. Experten fragen: Jetzt anrufen
  • Wussten Sie schon? Kataloge waren gestern. Jetzt gibt es die Merkliste!
  • Kennen Sie schon die umfassenden Möglichkeiten der Merklistenfunktion Ihrer Internetseite? Mit dieser Funktion stellen Sie kinderleicht maßgeschneiderte Informationen für Ihre Kunden zusammen, versehen sie mit eigenen Notizen, drucken sie aus oder verschicken sie per Mail. Auf jedem Merklistenausdruck finden Sie Ihr Firmenlogo und Ihre Kontaktdaten. Das ist besser und individueller als jeder Katalog!

  • Wussten Sie schon? Anrufbeantworter + Mobilbox als Informationsquelle nutzen.
  • Lassen Sie Anrufer nicht ins Leere laufen! Anrufbeantworter + Mobilbox als Informationsquelle nutzen.

    Telefonanruf

    Sicher kennen Sie das Problem. Sie sind auf der Baustelle oder im Kundentermin und gerade jetzt versucht Sie jemand telefonisch zu erreichen. Lassen Sie es in solchen Situationen einfach klingeln? Was, wenn es sich um einen möglichen Auftrag handelt? Mit einem professionellen Text für Ihren Anrufbeantworter oder Ihre Mailbox können Sie trotzdem punkten. Ein Hinweis auf den Online-Termin-Service bietet Ihren Kunden zudem die Möglichkeit, eine Anfrage zu tätigen.

    Hier ein paar mögliche Textansagen:

    Guten Tag, hier ist das Unternehmen „Mustermann GmbH“. Leider erwischen Sie nur unseren Anrufbeantworter. Aber kein Problem. Schauen Sie sich doch schon mal in unserer Beratungswelt unter www.mustermann.de um. Nutzen Sie unseren Online-Termin-Service oder die Merkliste und nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

    Guten Tag, hier ist die Firma „Mustermann GmbH“. Leider sind wir zu Zeit nicht persönlich zu erreichen. Damit Sie sich schon einmal vorab informieren können, besuchen Sie unsere Internetseite www.mustermann.de . Nutzen Sie unseren Online-Termin-Service und vereinbaren Sie einen persönlichen Termin. Natürlich können Sie auch nach dem Signalton eine Nachricht hinterlassen.

    Guten Tag, hier ist die Firma „Mustermann GmbH“. Momentan können wir Ihren Anruf nicht persönlich entgegennehmen, aber wir möchten Ihr Anliegen/Ihre Fragen nicht offen lassen. Nutzen Sie unsere Online-Beratungswelt www.mustermann.de und vereinbaren Sie einen Termin mit unserem Online-Termin-Service. Natürlich können Sie auch nach dem Signalton eine Nachricht hinterlassen.

  • Wussten Sie schon? Individuelle Firmendarstellung

  • Wie wichtig ist eine individuelle Darstellung Ihrer Firma
    im Bereich „Über uns“?

    Warum sind Sie besser als Ihre Mitbewerber?
    Der User, der sich auf Ihrer Homepage über Sie und Ihre Firma informieren möchte, muss von Ihrer Leistung und von Ihrem Team überzeugt werden. Ein individueller und überzeugender Text unter der Rubrik „Über uns“ bietet Ihnen die Chance, sich von der Konkurrenz abzugrenzen und auf Ihre Stärken hinzuweisen.

    Sich erfolgreich „verkaufen“
    Bekanntlich ist derjenige erfolgreicher, der sich gut „verkaufen“ kann. Wenn Sie von Ihrer Leistung überzeugt sind, spiegelt sich das automatisch in Ihrem Erfolg wider. Versuchen Sie diese Überzeugung auch in Ihren Texten rüberzubringen, dann wecken Sie Interesse und Bedürfnisse.

    Handy-FotografieAuthentizität zeigen
    Ein individuell auf Sie zugeschnittener Text wirkt authentisch und zeigt, Sie sind nicht austauschbar und machen keine Arbeit von der Stange.

    Im Netz besser gefunden werden
    Wenn Ihr Über uns-Text einzigartig ist und ganze Textpassagen daraus nicht auch noch auf etlichen anderen Websites vorkommen, werden Sie bei Google & Co. besser bewertet und von potentiellen Kunden besser im Netz gefunden.

    Erwähnen Sie dort unbedingt auch Ihre wichtigsten Leistungen (als Schlagworte oder Phrasen aus 2 bis 4 Wörtern), um so die Möglichkeit eines besseren Google-Rankings und die Auffindbarkeit für potentielle Kunden nicht zu verschenken.

  • Zu Ihrer Sicherheit: …von Links, Streit und Batterien
  • RECHT

    Ein aktuelles Urteil des Landgerichts Hamburg sorgt regelrecht für Empörung: Wer Links auf fremde Seiten setzt, haftet für dort begangene Rechtsverletzungen (Beschluss vom 18. November 2016, 310 O 402/16). Damit nicht genug hat das LG Hamburg dem Linksetzenden harte Prüfungspflichten auferlegt mit der Folge, dass eine Befreiung von der Haftung nur sehr schwer möglich sein dürfte.

    Das Urteil ist eine konsequente Fortführung der EuGH-Rechtsprechung, dass schon die bloße Verlinkung auf eine urheberrechtsverletzende Seite ebenfalls eine Urheberrechtsverletzung darstellt. Dies insbesondere dann, wenn die verlinkende Seite mit Gewinnerzielungsabsicht betrieben wird.

    Das Urteil trifft Sie als Kunden der ieQ-systems nur bedingt. Traditionell verlinken wir nur in Ausnahmefällen und dann ausschließlich auf Seiten von Herstellern, von denen wir uns im Vorfeld eine Lizenz eingeholt haben. Sollten Sie allerdings eigenverantwortlich verlinken, so können wir Ihnen nur empfehlen, entsprechende Nachforschung bei dem Seitenanbieter zu betreiben – dies vor einer geplanten Verlinkung aber auch vor allem rückwirkend, sollten Sie bereits verlinkt haben. Das OK des Seitenbetreibers sollten Sie sich schriftlich geben lassen und, sollten Sie keine Antwort erhalten, auf eine Verlinkung in jedem Fall verzichten oder diese bestehende Verlinkung löschen.

    Dann noch ein kurzer Hinweis in eigener Sache:
    Seit dem 27. November 2015 ist das modifizierte Batteriegesetz (BattG) in Kraft, das für Hersteller und Importeure von Batterien und Akkus aber auch für Händler gleichermaßen relevant ist. Kurz gesagt ist derjenige, der Batterien verkauft auch zur Rücknahme von Batterien verpflichtet. Wir haben diesem Erfordernis in den Footern („ganz unten auf der Seite“) unserer relevanten Gewerke, insbesondere „Elektro“, Rechnung getragen. Sollten Sie tatsächlich keine Batterien verkaufen, so ist dieser Hinweis natürlich obsolet. In diesem Fall können Sie sich gerne an Ihren zuständigen Ansprechpartner im Hause der ieQ-systems wenden. Wir werden Ihren Footer dann gerne entsprechend anpassen.

    Auch für sonstige Rückfragen stehen Ihnen Ihre Ansprechpartner gerne zur Verfügung oder kontaktieren Sie direkt Rechtsanwalt Carsten Stemberg per E-Mail.

  • Zu Ihrer Sicherheit: Bilddaten rechtssicher verwalten
  • RECHT

    Bilder sind das Salz in der Suppe. Ohne Bilder funktioniert eine Internetseite nicht. Der User wird schnell gelangweilt und die Seite ohne eine Kontaktaufnahme wieder verlassen.

    Für die Inhalte der Beratungswelt und der Shops sind wir Ihnen gegenüber urheberrechtlich verantwortlich. Anders ist es jedoch mit „eigenem Bildmaterial“ – hierfür können wir naturgemäß keine Haftung übernehmen. Hier stehen Sie in der Pflicht. Das heißt, Sie sollten in Ihrem ureigendsten Interesse überprüfen, ob Ihre genutzten Bilddaten rechtssicher sind.

    Unproblematisch auf der sicheren Seite stehen Sie immer dann, wenn Sie Urheber der Bilddaten sind. Salopp formuliert ist das immer dann der Fall, wenn Sie hinter der Kamera gestanden, sprich, selbst auf den Auslöser gedrückt hatten. In der gedachten Sekunde des Drückens des Auslösers sind Sie nach deutschem Gesetz automatisch der Urheber.

    Schwieriger sieht die Sache bei fremden Bildmaterial aus. Hier ist sich zunächst die Frage zu stellen, wem die Fotos gehören?!? Unbedingt Abstand nehmen sollten Sie von Überlegungen, Bilder ganz einfach zu „klauen“, z. B. mit Hilfe der “rechten Mousetaste“. Denn „copy & paste“ kann teuer werden, urheberrechtliche Abmahnungen drohen!

    Holen Sie sich daher unbedingt die erforderlichen Nutzungsrechte ein und verzichten im Zweifel auf die Nutzung. Sie ersparen sich so eine Menge Ärger und sparen im wahrsten Sinne des Wortes bares Geld.

    Und noch ein Tipp zum Abschluss: „Lizenzfrei“ heißt nicht kostenlos! Ganz im Gegenteil ist in aller Regel trotzdem eine Lizenzgebühr zu zahlen und die Nutzung ist inhaltlich beschränkt.

    Unser Rat an Sie lautet daher: Schießen Sie im Zweifel ein eigenes Foto. Auch, wenn die Qualität etwas schlechter sein dürfte.

    Für Rückfragen stehen Ihnen Ihre Ansprechpartner gerne zur Verfügung oder kontaktieren Sie direkt Rechtsanwalt Carsten Stemberg per E-Mail.

  • Zu Ihrer Sicherheit: Abmahnradar – Aktuelle Abmahnwellen im Internet
  • RECHT

    In den letzten Wochen und Monaten ist, wie man gemeinhin sagt, wieder einmal die ein oder andere Abmahn-Sau durch`s Dorf getrieben worden.

    Ein Klassiker der letzten Jahre ist immer wieder das Thema „Impressum“. Weitere Themen, die Unsicherheit schüren, sind unter anderem „Facebook“, hier insbesondere der „like-button“, aber auch das Tracking Tool „Google Analytics“. Zu erwarten ist ferner eine Abmahnwelle, das Thema „Beschwerdeverfahren“ betreffend. Umgekehrt ist es nach der Umsetzung der „Verbraucherrechterichtlinie“ Mitte 2014 an der Abmahnfront verhältnismäßig ruhig geblieben.

    Grundsätzlich gilt es einführend zu sagen, dass das Institut der Abmahnung in Rechtsbereichen wie dem Wettbewerbs- oder Urheberrecht eine sinnvolle und kostengünstige Möglichkeit ist, einen möglichen Rechtsverstoß schnell, verhältnismäßig günstig und vor allem außergerichtlich beizulegen. Das heißt auch, dass eine Abmahnung nicht per se ein Weltuntergang ist. Vielmehr ist in gebotener Ruhe juristisch fundiert zu prüfen, ob diese zulässig und begründet ist. Erst nach erfolgter Prüfung ist zu entscheiden, wie zu reagieren ist.

    Hier stehen wir hier Ihnen gerne als ein erster Ansprechpartner zur Verfügung. Zu konkreten „Abmahnwellen“ nun in gebotener Kürze:

    1. Impressum: Fehlende Handelsregisterdaten und Umsatzsteueridentifikationsnummer (UStID)
    2. Facebook: Nicht datenschutzkonforme Einbindung insbesondere des sog. „like-buttons“
    3. Google Analytics: Nicht datenschutzkonforme Umsetzung, insbesondere fehlender „Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung“;
    4. Beschwerdeverfahren: Fehlender Hinweis auf der Internetpräsenz im Zusammenhang mit Online-Shops
    5. Verbraucherrechterichtlinie: Nicht korrekte Umsetzung der „Button-Lösung“, falsche oder fehlende Widerrufsbelehrung (Online-Shops)

    Alle diese Punkte haben wir für Sie im Blick und setzen Sie rechtskonform und fristgerecht um. Wir sind allerdings auch auf Ihre Unterstützung angewiesen, insbesondere im Hinblick auf ein korrektes Impressum. Zögern Sie also nicht sondern ganz im Gegenteil: Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an.

  • Zu Ihrer Sicherheit: Die Krux mit der Widerrufsbelehrung
  • RECHT

    Wer einen Online-Shop betreiben möchte, braucht zunächst einmal Allgemeine Geschäftsbedingungen – so die gängige Meinung. Weit gefehlt, denn tatsächlich gibt es eine solche AGB-Pflicht nicht.
    Allerdings muss bei dem sogenannten Fernabsatz – und nichts anderes ist ein Online-Shop - in klarer und verständlicher Weise über das Widerrufsrecht belehrt werden. Doch wissen Sie, wo genau informiert werden muss? Und welche Konsequenzen bei einer fehlerhaften Belehrung drohen? All diese und weitere Fragen behandeln wir in unseren aktuellen „Rechtstipps vom Experten“.

    Wo muss über das Widerrufsrecht informiert werden?
    Die erste Hürde stellt die Platzierung der Widerrufserklärung dar verbunden mit der Frage, wo überhaupt über das Widerrufsrecht informiert werden muss. Das Gesetz macht es sich hier recht einfach und zieht konkretisiert das „wo“ lediglich dahingehend, dass im Shop der Verbraucher klar und deutlich über das Bestehen des Widerrufsrechts informiert werden muss. Sofern die Widerrufsbelehrung nicht im Bestellprozess vollständig abgebildet wird, genügt auch ein sprechender Link auf der Bestellseite. Dabei meint „Sprechender Link“, dass der Link eindeutig bezeichnet und als solcher erkennbar sein muss, zum Beispiel durch eine Unterstreichung:

    „Hier finden Sie Informationen zu Ihrem Widerrufsrecht“

    Dieser Hinweis muss oberhalb des Bestellbuttons erfolgen, da ansonsten die Gefahr besteht, dass sich der Hinweis beim Betätigen des Bestellbuttons außerhalb des Blickfelds befindet. Damit wäre eine klare und deutliche Information nicht gegeben.
    Zusätzlich muss dem Verbraucher die Widerrufsbelehrung spätestens bei Lieferung der Ware auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung gestellt werden. Entweder wird die Widerrufsbelehrung in die Bestellbestätigungsmail integriert – so handhaben wir das und Obacht: Eine Verlinkung auf die Belehrung im Shop ist nicht ausreichend. Oder die Belehrung wird der Warenlieferung in Papierform beigelegt. Wichtig ist: Das Muster-Widerrufsformular darf niemals „vergessen“ werden.

    No-Gos bei der Erstellung der Widerrufsbelehrung
    Zwei klassische Fehler im Zusammenhang mit der Widerrufsbelehrung sind recht leicht zu vermeiden:
    Der erste Fehler ist die Bearbeitung des Muster-Widerrufsformulars oder gar der Verzicht auf dieses Formular. Das Muster-Widerrufsformular ist „Pflicht“. Es ist Teil der gesetzlich normierten Informationspflicht gegenüber Verbrauchern über das Widerrufsrecht und muss diesen zur Verfügung gestellt werden. Sie müssen sich aber darüber im Klaren sein, dass ein bearbeitetes Muster-Widerrufsformular die Informationspflicht nicht mehr erfüllt. Das Formular sollte daher eins zu eins eingesetzt werden.
    Der zweite häufige Fehler betrifft die Information über den Beginn der Widerrufsfrist. Um hier Intransparenz vorzubeugen ist es daher empfehlenswert, nur eine der möglichen Optionen in der Widerrufsbelehrung zu verwenden, etwa: 

    „Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die letzte Ware in Besitz genommen haben bzw. hat.“ 

    Verlängerte Frist bei fehlerhafter Belehrung
    Wenn eine der oben stehenden Anforderungen nicht erfüllt wird, beginnt die Widerrufsbelehrung nicht zu laufen. Im Gegensatz zur früheren Rechtslage kann dies jedoch nicht mehr zu einem „unendlichen Widerrufsrecht“ für den Verbraucher führen. Wird der Verbraucher nachträglich ordentlich belehrt, beträgt die Widerrufsfrist ab diesem Zeitpunkt 14 Tage. Wird der Verbraucher gar nicht belehrt, endet sein Widerrufsrecht nach 12 Monaten + 14 Tagen

    Kein Wertersatz
    Wenn der Verbraucher nicht ordentlich über das Widerrufsrecht informiert wurde, besteht im Widerrufsfall nicht die Möglichkeit, Wertersatz zu verlangen. Voraussetzung ist eine ordentliche Belehrung. Wird fehlerhaft belehrt und der Kunde exemplarisch nach sechs Monaten widerruft, entfällt die Wertersatzoption. 

    Rücksendekosten
    Um dem Verbraucher die unmittelbaren Kosten der Rücksendung aufzuerlegen, ist dieser im Rahmen der Widerrufsbelehrung darüber zu informieren. Fehlt es an der Information im Hinblick auf die Tragung der Rücksendekosten im Widerrufsfall, so bleibt der Händler auf den Kosten der Rücksendung sitzen. 

    Abmahngefahr droht
    Sämtliche Fehler bei den Informationen zum Widerrufsrecht sind Wettbewerbsverstöße und damit abmahngefährdet. Fehler bei der Widerrufsbelehrung sind regelmäßig Abmahngrund Nummer 1!

    Wie Sie es von uns kennen und schätzen, kümmern wir uns im Rahmen unserer Partnerschaft auch um diese rechtlichen Rahmenbedingungen und bieten Ihnen damit ein Mehr an Rechtssicherheit. Sollten Sie sich allerdings auf externen Verkaufs- oder Versteigerungsplattformen – exemplarisch seien nur amazon und ebay genannt – tummeln oder tummeln wollen, können wir Ihnen nur empfehlen, die Muster-Widerrufsbelehrung zu verwenden und auch beim Muster-Widerrufsformular nicht von den Musterformulierungen und Standardformatierungen abzuweichen. Individualisierungen sollten hier nicht ohne anwaltliche Begleitungen unternommen werden.

  • Zu Ihrer Sicherheit: Informationspflichten im Internet – das rechtssichere Impressum
  • RECHT

    Um gleich mit einem landläufigen Irrtum aufzuräumen: Das Erfordernis des Bereithaltens einer sogenannten „Anbieterkennzeichnung“ auf einer Internetseite, im Volksmund „Impressum“ genannt, misst sich nicht daran, ob auf einer Internetseite ein Onlineshop betrieben wird. Vielmehr unterliegt jeder „Unternehmer“, der eine Internetseite betreibt, der Pflicht zur Anbieterkennzeichnung. Dies folgt aus § 5 Telemediengesetz nach dem jeder, „der im Internet Waren oder Dienstleistungen geschäftsmäßig anbietet, grundsätzlich bestimmte Informationen an deutlich sichtbarer Stelle auf seiner Website bereithalten muss“.

    Das Gesetz stellt also nicht auf das Vorhandensein eines „Shops“ sondern auf „Telemediendienste“ ab. Zu diesen gehören unter anderem E-Commerce Angebote, aber auch Internetseiten allgemein, Suchmaschinen, Navigationshilfen, Telebanking oder Internetwerbung. Letztlich ist damit jeder Anbieter von Waren und / oder Dienstleistungen im Internet zur Bereithaltung bestimmter Informationen verpflichtet. Diese Informationen müssen „leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein“. Die Anbieterkennzeichnung sollte eindeutig, z. B. als "Impressum" bezeichnet sein und so platziert werden, dass ein Nutzer sie ohne Probleme finden kann (z. B. kein seitenlanges Scrollen).

    Informiert werden muss im Großen und Ganzen:

    • Über den (Firmen-)Namen und die postalische Anschrift des Anbieters (Postfach und E-Mail-Adresse genügen nicht!)
    • Bei juristischen Personen über die Rechtsform, z. B. „GmbH“ und die Namen aller Vertretungsberechtigten
    • Über E-Mail-Adresse, Telefonnummer und optimale Weise Fax-Nummer“
    • Über Handelsregisterinformationen (HR-Nummer und zuständiges Registergericht)
    • Wenn vorhanden, über die sog. Umsatzsteueridentifikationsnummer (NICHT Steuernummer!)
    • Über Aufsichtsbehörden und berufsrechtliche Regelungen bei reglementierten Berufen (Handwerkskammer, Berufsbezeichnung („Meister“) und die Handwerksordnung)

    Nicht ausreichende oder falsche Angaben können mit empfindlichen Geldbußen geahndet werden oder eine Abmahnung wegen Verstoßes gegen das UWG („Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb“) nach sich ziehen.

    Wir empfehlen Ihnen daher in Ihrem eigenen Interesse, die Angaben Ihres Impressums zu überprüfen und uns gegebenenfalls zwecks Optimierung zu kontaktieren.

  • Zu Ihrer Sicherheit: Bares Geld und kostbare Zeit sparen - schützen Sie sich vor Abmahnungen
  • RECHT

    Das Internet ist Segen und Fluch zugleich. Auf der einen Seite ist es eine große Hilfe. Immer mehr Dinge des täglichen Lebens können komfortabel in den eigenen vier Wänden am Computer erledigt werden. Auf der anderen Seite lauern, insbesondere rechtliche, Gefahren. Regelmäßig lesen wir von sog. „Abmahnwellen“. Und wer nicht aufpasst, kann schneller Post vom Anwalt erhalten, als ihm lieb ist. Und das kann richtig teuer werden. Aber bange machen gilt nicht. Beherzigt man einige Grundregeln, kann eigentlich kaum etwas schiefgehen.

    Für viele Unternehmen ist die Präsenz im Internet ein Muss. Und damit fangen die Probleme auch schon an: Woher bekomme ich adäquates Bildmaterial? Wer stellt mir Texte zur Verfügung? Ganz schlecht ist es in diesem Zusammenhang, sich z. B. allgemein bekannter Suchmaschinen zu bedienen. Denn entgegen einer immer noch landläufigen Meinung, sind die Suchmaschinenergebnisse nicht „frei“.

    Vielmehr stehen auch diese Inhalte unter dem Schutz des Urheberrechts. Ein Klassiker unter den Urheberrechtsverstößen sind auch die beliebten Ausschnitte von Stadtplänen, um dem Kunden den Anfahrtsweg möglichst komfortabel zu beschreiben. Selbst alltäglich wirkende Fotos und kleine Ausschnitte aus Stadtplänen können Sie als den Betreiber einer Homepage eine Stange Geld kosten, wobei der zu zahlende Schadensersatz nach der sog. „Lizenzanalogie“ richtet. Vereinfacht heißt dass, dass die Lizenzgebühren gezahlt werden müssen, die der Urheber bei einer korrekten Lizenzierung bekommen hätte. Das können 3-stellige aber auch durchaus 5-stellige Beträge sein insbes. dann, wenn streitgegenständliches Bild über mehrere Jahre auf der Homepage präsentiert wurde.

    Aber damit ist es noch nicht getan. Neben der Übernahme der Kosten wird von Ihnen verlangt, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abzugeben. Damit soll der Störer förmlich, durch seine Unterschrift, dokumentieren, dass er die ihm vorgeworfene Rechtsverletzung nicht erneut begeht. Ansonsten wird zusätzlich die sog. „Vertragsstrafe fällig, die meist bereits 4-stellig ausfällt. Es ist daher sauber abzuwägen, ob tatsächlich die Unterlassungserklärung abgegeben werden soll oder man es nicht vielleicht doch auf ein Gerichtsverfahren ankommen lässt.

    Das Wettbewerbsrecht kann insbesondere problematisch im Zusammenhang mit Online-Shops oder auch ebay-Auktionen werden. Außerdem sollten Sie immer dafür Sorge tragen, dass Sie als gewerblicher Anbieter über ein rechtlich nicht angreifbares Impressum verfügen.

    Dann sind die sog. Kundeninformationspflichten zu berücksichtigen. Die Verkürzung des Widerrufrechts des Verbraucher auf die unter seitens des Gesetzgebers vorgegeben 14 Tage ist z. B. keine gute Idee. Hier ist unangenehme und teure Anwaltspost vorprogrammiert. Und auch das Thema „Datenschutz“ sollten Sie in diesem Zusammenhang nicht außer Acht lassen. Der Kunde hat ein Recht darauf zu erfahren, was mit seinen personenbezogenen Daten geschieht!

    Und noch ein Tipp: Auch Online-Foren sind kein rechtsfreier Raum. Auch das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung unterliegt Grenzen. Aus einer „Meinung“ wird schnell eine juristisch relevante „Tatsachenbehauptung“. Und was es jetzt tatsächlich genau ist, entscheidet schneller als Sie denken, der Richter.

    Und wenn es doch in die Hose geht und Sie eine Abmahnung erhalten? Dann ist „Ruhe bewahren“ die erste Bürgerpflicht. Verstehen Sie die Abmahnung als Warnung. Beachten Sie die Ihnen gesetzten Fristen. Unterschreiben Sie nichts. Und versichern Sie sich juristischer Unterstützung.

    Aber wie gesagt: Wenn Sie die oben gemachten Hinweise befolgen, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

  • Zu Ihrer Sicherheit: Urheberrecht in sozialen Netzwerken (Facebook & Co.)
  • Soziale Netzwerke sind auf dem Vormarsch, Facebook, Twitter, YouTube oder XING sind in aller Munde. Inhalte werden geteilt, bewertet, Meinungen ausgetauscht.

    Nicht vergessen werden darf dabei allerdings, dass das Nutzen Sozialer Netzwerke rechtliche Fragestellungen aufwirft, die nicht unterschätzt werden sollten, insbesondere, da bislang hierzu noch keine hinreichende Rechtsprechung existiert. Auch gibt es kein explizites „Social-Media-Recht“. Gleichwohl gibt es rechtliche Grundlagen, an denen sich Nutzer sozialer Netzwerke orientieren sollten.

    Da ist zunächst das Urheberrecht, welches die Rechte des Urhebers an seinem Werk regelt. Geschützt ist das „geistige Eigentum“ des Urhebers, insbesondere vor Diebstahl oder unerlaubter Vervielfältigung. Dabei kann es sich um ein Bild, Text, Musikstück, Foto oder Film handeln.

    Das Internet allgemein und konkret Soziale Netzwerke laden geradezu dazu ein, Inhalte zu kopieren und weiterzuverbreiten. Bilder, Texte oder Fotos, in der Community wird alles geteilt - und oftmals, ohne sich über Urheberrechte oder Ähnliches Gedanken zu machen. Aber nicht alles, „was geht“, darf und sollte auch gemacht werden. Insbesondere dürfen geschützte Werke nicht ohne Einwilligung des Rechteinhabers verbreitet werden. Und auch wenn viele es nicht glauben: Selbst das Internet und/oder Soziale Netzwerke sind kein rechtsfreier Raum.

    So stellt vermutlich bereits das Teilen eines Links mit einem sog. „Thumbnail“, einem Vorschaubild, in Sozialen Netzwerken eine Verletzung des Urheberrechts dar, wenn es an einem entsprechenden Einverständnis des Urhebers fehlt. Nun lässt sich vertretbar argumentieren, dass derjenige, bei dem z. B. ein „Teilen-Button“ auf der Webseite des Links auftaucht, auch tatsächlich seine Einwilligung zum Teilen gegeben hat. Trotzdem ist es möglich, dass der Webseitenbetreiber nicht selber die Rechte an einem Bild besitzt!

    Hier sollte also aktiv nachgefragt werden, bevor es unangenehmen Überraschungen gibt. Insbesondere dann, wenn ein Soziales Netzwerk geschäftlich genutzt wird.

    Vorsicht ist auch bei sog. Stockbildern geboten, denn die Nutzungsbedingungen dieser untersagen es in aller Regel, Bildrechte an Dritte weiterzugeben. Daher ist es rechtlich nicht erlaubt, Stockbilder z. B. auf Facebook zu teilen oder gar hochzuladen. Erschwerend kommt hinzu, dass Facebook sich in seinen Nutzungsbedingungen das Recht vorbehält, hochgeladenen Bilder selbst zu verwenden.

    Unsere Empfehlung lautet daher, sich gerade bei dem Teilen von Inhalten entweder durch Nachfrage zu vergewissern, dass keine Urheberrechte verletzt werden oder ganz auf Vorschaubilder in den Posts zu verzichten.

    Vorgenanntes gilt ebenso für die von uns Ihnen zur Verfügung gestellten Inhalte der Beratungs- und Markenwelt: Zum einen nehmen Sie eine nicht genehmigte Unterlizenzierung vor. Zum anderen schließen unsere Datenlieferanten sukzessive explizit die Nutzung Ihrer Daten in Sozialen Netzwerken aus.

  • Ihre Homepage bei Google: Unser neuer Service: Google Business View
  • BUSINESS VIEW

    SIE ZEIGEN, DASS SIE NICHTS ZU VERBERGEN HABEN


    25€

    je Panorama

    + 350€ Setuppauschale

    • Fotoshooting bei Ihnen vor Ort
    • Erstellung der Panoramen
    • Einbindung in Website

    Es ist geschafft: Wir können Ihnen nun durch eine neue Zertifizierung bei Google einen exklusiven Dienst für Aussteller, stationäre Händler alle anderen Interessierten anbieten!

    Bekannt unter dem Namen Google Business View – ist das „Streetview“ für Innenansichten von Gebäuden, Büroflächen, Badausstellungen, Küchenausstellungen, Verkaufsflächen von Hausgeräten, Fliesenausstellungen oder der Darstellung von Kaufhäusern mit mehreren Stockwerken in jeder Unternehmensgröße nutzbar.

    Wir freuen uns seit Oktober 2015 Frau Melanie Schmidt mit der neuen Herausforderung beauftragen zu können. Sie besitzt das Know How, um unsere Kunden in Szene zu setzen und wird in Zukunft als Teil des Onlinemarketing-Teams bundesweit für unsere Kunden tätig sein.

    Was bietet Google Business View?

    Sie wecken mit einer Street View-Innenansicht Ihres Geschäfts in der Google-Suche und auf Google Maps das Interesse potenzieller Kunden. Eine ganz neue Erfahrung für Internetnutzer!

    Bei Google Street View (ehem. Business View) wird ca. alle 3-5 Meter ein Panorama aufgenommen. Ein Panorama deckt ca. 9-16 m² ab. Die Erfahrung zeigt, daß somit bei 100m² Ausstellungsfläche ca. 6-11 Panoramen notwendig sind. Bitte beachten Sie, daß eine verbindliche Aussage zur Anzahl der Panoramen erst vor Ort getroffen werden kann.

    Hier geht's zur Referenzseite

    Werfen Sie einen Blick auf unsere Referenzen oder lassen Sie sich persönlich beraten.

    Andre Tomahogh
    Beratung & Vertrieb

    SEO

    Telefon: 0251 / 606560-1262
    E-Mail senden
  • Ihre Homepage bei Google: Google – Leid und Segen
  • SEO

    „Warum stehe ich nicht auf Seite 1 bei Google und warum werde ich nicht in meiner Nachbarstadt gefunden?“

    Das sind Fragen, die uns nun immer häufiger begegnen. Einen genauen Zeitpunkt kann man gar nicht bestimmen. Es ähnelt eher einem Ton, der immer lauter wird. Und wir haben reagiert. Die Berücksichtigung grundlegender Einstellungen gehören mittleiweile zum guten Ton und bilden die Basis für eine standartmäßige Suchmaschinenanpassung.

    Die Einstellung muss stimmen
    Seitentitel werden angepasst, Inhalte und Verlinkungen werden empfohlen, Keywords und Descriptions werden entsprechend der Inhalte gesetzt. Doch dies sind Faktoren eines umfangreichen Algorithmus, der sein Eigenleben führt. Google schaltet und waltet und beeinflusst unsere Entscheidungen grundlegend, denn was Google zeigt ist ausschlaggebend.

    Oft wird dieser Umstand negativ ausgelegt. Diese Tatsache wird auch in den höchsten Gremien heiß debattiert. Zündstoff soll es an dieser Stelle gar nicht geben, denn was Sie nun interessiert ist die Tatsache, dass Sie ebenfalls besser gefunden werden möchten. Denn muss es denn schlecht sein mit Ergebnissen versorgt zu werden, die uns interessieren? Ist es nicht eher so, dass diese Tatsache uns eine Menge Zeit spart?

    Jeder wählt sich seinen Standpunkt selbst
    Es ist nicht zu klären, ob Google Sie listet, sondern an welcher Stelle. Klicken Sie in den Suchergebnissen auf Seite 2 und 3? Eher selten, richtig?

    Fakt ist also: Die meisten Unternehmen wollen auf die Seite 1. Dabei reicht manchmal eine Basisanpassung aus, aber in hart umkämpften Gebieten, wie beispielsweise einem Ballungsgebiet wie Berlin ist es schon wesentlich schwieriger ganz vorn gelistet zu werden.

    Was muss man tun, um besser gefunden zu werden?
    Um diese Frage zu klären muss man Google verstehen. Google listet passende Ergebnisse zu entsprechenden Suchanfragen und möchte dabei hochwertige Inhalte anbieten. Den Begriff „hochwertig“ definiert Google dabei selbst. Hochwertig ist dabei der Inhalt und die Aktualität und viele andere Faktoren, die nur mit der Seite selbst zu tun haben. Sobald aber mehrere Anbieter gleichwertig sind entscheidet das Budget.

    Budget kann in diesem Falle Geld oder auch Zeit sein. Jeder kann auf Seite 1 kommen. Alles können Sie sich dabei anlesen und selbst vornehmen mit vielleicht einem mäßigen Erfolg oder Sie geben diese Aufgabe an einen Dienstleister ab, der bereits 200 Referenzkunden vorweisen kann. Hier ist es quasi wie in Ihrem eigenen Gewerk.

    Mehr Anfragen – Mehr Aufträge – Spürbar mehr Erfolg
    Das Suchmaschinenmarketing ist das moderne und geeignete Instrument, um spürbar mehr Erfolge mit Ihrer Website zu erzielen. Mit Blick auf den Kosten-Nutzen-Faktor hat das Onlinemarketing längst den alten Werbekanal Gelbe Seiten abgelöst.

    Google ist messbar, zielgruppenorientiert und durch die heutige Smartphone-Nutzung in beinahe jeder Hosentasche zu finden. Nutzen Sie diesen effektiven Vertriebsweg für Ihr Unternehmen!

    Mehr über Google wissen
    Sind Sie selbst interessiert? Wir beraten Sie gern und bringen Sie nach vorn! Sie möchten mehr Anfragen und eine bessere Platzierung?

    Sprechen Sie uns an oder fordern Sie ganz unverbindlich Ihren Beratungstermin!

  • Unser Service für Sie: Sommerzeit ist Urlaubszeit: Machen Sie Betriebsferien?
  • Urlaubshinweis auf Ihrer Website

    Urlaubshinweis auf Ihrer Website
    Gestaltungsbeispiel: So könnte Ihr Hinweis aussehen

    Halten Sie Ihre Kunden auf dem Laufenden und teilen Sie ihnen auf Ihrer Website mit, wann Ihr Betrieb im Sommer geschlossen ist.

    Klicken Sie einfach auf das folgende Briefumschlag-Symbol und teilen Sie uns mit, wann Ihr Unternehmen geschlossen ist. Wir blenden dann ab dem ersten Urlaubstag einen Hinweis auf der Startseite Ihrer Website ein. Nach Beendigung des Urlaubs wird der Hinweis von Ihrer Website wieder entfernt.

  • Werbung zum Anfassen: Starkes Design für starke Unternehmen (Vorlagenpool)
  • Starkes Design für starke Unternehmen

    Wer wie ein Profi arbeitet, sollte sich auch in der Außendarstellung so präsentieren. Nichts ist entscheidender als der erste Eindruck, den man von Ihrem Unternehmen gewinnt.

    Achten Sie daher auf eine einheitliche Erscheinungsform, die Ihr Unternehmen und deren Leistungen professionell präsentiert. Angefangen von der durch uns gestaltet Internetseite, sollten auch alle anderen Unterlagen wie Briefbogen, Visitenkarte oder Angebotsmappe in einem einheitlichen Design erscheinen. So können Sie sich als regionale Marke platzieren und von Ihrer Konkurrenz abheben.

    Um Sie hier zu unterstützen und Ihnen ein paar Anregungen für die Gestaltung Ihrer Geschäftsunterlagen zu geben, haben wir Ihrer passwortgeschützten Handwerkerwelt verschiedene Designbeispiele hinterlegt, die Sie sich jederzeit gerne ansehen können.

    Hier finden Sie zudem auch Vorlagen zu anderen Printthemen, wie zum Beispiel auch unseren klassischen Gummibärchenflyer. Gerne steht Ihnen Ihr persönlicher Kundenbetreuer für die Gestaltung Ihrer Geschäftsunterlagen zur Verfügung.

  • Werbung zum Anfassen: Mehrwert für Ihre nächste Zeitungsanzeige!
  • Keine Option ist es, Werbung einzustellen, um Geld zu sparen. Henry Ford war der Meinung, dass man dann auch die Uhr anhalten kann, um Zeit zu sparen. Sein Erfolg spricht da sicherlich für ihn. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist es nie verkehrt, auf die eigenen Erfahrungen zu bauen, aber ein Blick über den Tellerrand empfiehlt sich jedem, der vorankommen will.

    Laut der Erfahrungen und Berichte unserer Handwerker setzen sie neben der Onlinewerbung immer noch gern auf die kleinen lokalen Zeitungen, die kostenlos jeden Haushalt erreichen. Das ist meist der Fall, wenn sich der Betrieb eher in einer ländlichen Region oder einer Kleinstadt befindet. Zu 80 % geht es derzeit Gewerke übergreifend um das Thema Sanierung. Neben einer Analyse der ortsansässigen Mitbewerber, ist es natürlich wichtig, dass man sich deutlich von anderen Angeboten unterscheidet. Mit einer schlechten Anzeige kann es passieren, dass man für andere Unternehmen Werbung macht. Neben verkaufsfördernden Regeln, isst aber natürlich auch das Auge noch immer mit…. Hier zählt der erste Eindruck.

    Unsere liebe Kollegin Frau Astrid Franke aus der Abteilung Creative Print beschäftigt sich täglich mit Printwerbung und hat hier so manchen Tipp für Sie!

    Astrid Franke – Grafikdesignerin

    Astrid Franke – GrafikdesignerinWelche Werbemittel werden gern von unseren Kunden in Auftrag gegeben?
    Ein absoluter Klassiker ist und bleibt die Zeitungsanzeige, gefolgt von Aktionsflyern oder Postkarten mit dazugehörigen Postern. Sinnvoll ist es, wenn man ein Werbemittel-Paket z.B. bestehend aus einer Zeitungsanzeige, Flyer, Poster nimmt – gekoppelt mit einer Aktion bekommt man so die besten Rückmeldungen. Die richtige Mischung macht’s!

    Welche Vorteile hat die Kombination von On- und Offlinewerbung?
    Wie oben schon genannt, ist eine wohl ausgewählte Mischung der verschiedenen Werbemittel der Schlüssel zum Erfolg. Nur eine Anzeige einmalig zu schalten bringt noch keine Kunden. Die Wiederholung macht es, dabei ist es wichtig, das Print und Web (bzw. Offline und Online) Hand in Hand gehen, sowohl inhaltlich als auch grafisch / optisch.

    Konkrete, weitreichende Informationen sind online besser darzustellen und zu aktualisieren – mit den Print-Werbemitteln kann man gezielt darauf hinweisen und mit weniger, aber gekonnt gesetzten Texten die künftigen Kunden auf sein Angebot aufmerksam machen.

    Worauf muss man achten, wenn man eine Zeitungsanzeige aufsetzt?
    Besonders wichtig ist hier: Weniger ist mehr! Oftmals möchte man in einer Anzeige viel Text unterbekommen und alles sagen. Das ist dann leider aber ein Schuss, der nach hinten los geht: sobald die Anzeige sehr überladen wirkt, ist sie kein Eye-Catcher mehr und genau darum geht es in erster Linie bei einer Anzeige: sie soll den Kunden auf sich (bzw. die Firma) aufmerksam machen. Dort kann dann die Aktion kurz und bündig angekündigt werden und mit einem Verweis, dass es online mehr Informationen gibt, fährt man sehr gut.

    Welches sind – deiner Erfahrung nach – die fiesesten Fehler, die man begehen kann?
    Zum einen: Zu viel Text, mittig gesetzter Text. Bilder die den Endkunden nicht interessieren, da z.B. zu technisch und eine mangelhafte Leserlichkeit. Zum anderen die Platzierung der Werbemittel, da kann man wirklich böse ins Fettnäpfchen treten. Einige Beispiele dazu kann hier sehr gut einsehen: http://www.trendspots.de/schlecht-platzierte-fehlplatzierte-werbung/

    Gibt es goldene Regeln bei dem Aufbau der Anzeige oder bei der Wahl der Schriftarten?
    Nein, das kann man nicht verallgemeinern – je nach dem was gestaltet wird, kann man die Schriften entsprechend wählen. Wichtig ist aber immer die Lesbarkeit. Daher poche ich gerne immer wieder auf „weniger ist mehr“.

    Was ist eine Headline und was muss da stehen?
    Eine „Headline“ ist ganz einfach erklärt eine Schlagzeile! Die Aufgabe einer Headline ist, die Aufmerksamkeit eines flüchtig lesenden Passanten oder Betrachters zu erlangen. Wenn das Interesse geweckt ist, huscht der Blick weiter in den Fließtext. Diese „Überschriften“ helfen dem Leser beim Sortieren der Informationen: was interessiert und was nicht? Eine kurze und prägnante Headline ist daher von Vorteil.

    Fazit

    - Werbemittel-Pakete erhöhen die Rückmeldequote
    - Mischung verschiedener Werbemittel führen zum Erfolg (On- und Offline)
    - Weniger ist mehr !
    - Prägnante und aussagekräftige Inhalte sind wichtig
    - Interesse durch die Headline (Schlagzeile) wecken (AIDA-Prinzip)

    Sie brauchen eine Zeitungsanzeige?

  • Handy-Fotografie: Tricks und Apps für bessere Bilder mit dem Smartphone: Tipp 1
  • Handy-FotografieWeshalb sollte man eine Handykamera benutzen, wenn man zuhause eine teure Kameraausstattung hat? Genau, sie liegt meistens zuhause!

    „Die beste Kamera ist gerade die, die man dabei hat.“ Sagte schon Chase Jarvis und dürfte damit wohl auch das Smartphone in der Tasche meinen.

    Mit einem Handy lassen sich durchaus gute und eindrucksvolle Bilder gestalten, wenn man ein paar Regeln beachtet und sich mit aktuellem Zubehör beschäftigt.

    Tipp 1: Die Bildgestaltung

    Der goldene Schnitt
    Wichtig ist, dass man nicht einfach nur knipst, sondern fotografiert! Der Unterschied fängt schon bei der Bildgestaltung an. Die wichtigste Regel in der Bildkomposition ist der sogenannte „Goldene Schnitt“. Dieser sorgt in erster Linie für einen harmonischen Bildaufbau, indem man das Hauptmotiv nicht mittig positioniert, sondern im Verhältnis 60:40. Heißt genau: Das Hauptmotiv sollte immer im linken oder rechten Teil des Bildes stehen.

    Die Drittel-Regel
    Hierzu muss man sich einfach zwei horizontale und zwei vertikale Linien vorstellen, die den Bildausschnitt aufteilen. Zur Vereinfachung gibt es bei den meisten Handys oder Foto-Apps Raster, die eingeblendet werden können. Dort, wo sich die Linien kreuzen, sollten die wichtigsten Bildelemente zu sehen sein.

    Die Führungslinien
    Die Aufgabe einer guten Bildgestaltung liegt darin, den Blick zu bestimmten Punkten zu führen und dort möglichst lange zu halten. Hierbei helfen die sogenannten Führungslinien. Diese können sowohl sichtbare Linien wie ein Weg, eine Straße oder aber auch ins Bild ragende Äste eines Baumes sein.

    Das Haupt- und Nebenmotiv
    Beim Fotografieren sollte man sich in erster Linie auf das Hauptmotiv konzentrieren und darauf achten, dass keine Nebenmotive vom Hauptmotiv ablenken. Besonders gut lassen sich Hauptmotive in Szene setzen, wenn die Nebenmotive unscharf im Hintergrund stehen. Hierbei unterstützen gute und moderne Handy-Apps.

    Beispiel Goldener Schnitt

  • Handy-Fotografie: Tricks und Apps für bessere Bilder mit dem Smartphone: Tipp 2
  • Tipp 2: Foto-Apps für bessere Bilder

    Handy-FotografieDurch die enorme Weiterentwicklung der bereits vorhandenen Foto-Apps, löst das Handy mehr und mehr die Digitalkamera ab. Hier 3 zusätzliche Kamera-Apps für beeindruckende Fotos:

    Camera+
    Mit Camera+ kann bald jedes Foto einmalig werden. Mit zwei Fingern lässt sich die Belichtung und Schärfe an verschiedenen Stellen im Bild festlegen. Hinzukommen noch diverse Bearbeitungsfunktionen mit Filtern und Rahmen. Neben dem 6-fach Digital-Zoom, einem digitalen Bildstabilisator und den vielen Effekten ist Camera+ ein „muss“ in Sachen Bildgestaltung.

    Perfectly Clear
    Diese App verbessert automatisch das Bild, indem es die Belichtung, den Kontrast, die Farbsättigung, die Schärfe und den Farbton automatisch anpasst. In einer Vorher-Nachher Bildanzeige sieht man in der linken Seite des Bild das Original und in der rechten Seite die bearbeitete Version.

    Pro Camera 7
    Eine schöne Vereinfachung ist hier der Vollbild-Auslöser. Ein Bildstabilisator wartet, bis die Kamera ruhig gehalten wird und die Serienbildfunktion ermöglicht eine schnelle Bildfolge. Die Belichtung und der Fokus können unabhängig voneinander gesteuert werden und natürlich gibt es auch hier jede Menge nützliche Features und zahlreiche tolle Filter.

  • Handy-Fotografie: Tricks und Apps für bessere Bilder mit dem Smartphone: Tipp 3
  • Tipp 3: Das Zubehör

    Handy-Fotografie

    Jeder kennt sie - die verwackelten Handy-Fotos. Um das zu vermeiden, gibt es tolle Handy-Stative und/oder Stativ-Adapter für das Standard-Stativ. Durch die besonderen Stative wie z.B. dem Joby Gorillapod, mit dem flexiblen Kugelgelenk-Beinen und der griffigen Gummihaltungen, kann das Stativ zu außergewöhnlichen Perspektiven verhelfen. Sollte kein Stativ in der Nähe sein und auch kein Ersatz, dann halten Sie das Smartphone beim Fotografieren zumindest mit beiden Händen fest. Für weitere kreative Aufnahmen wurden verschiedene, innovative Objektive für Smartphones entwickelt. Dank der magnetischen Befestigung eignen sich beispielsweise die Aufsteck-Objektive für jedes Handy.

    Vom Weitwinkelobjektiv, über Makro bis Tele – Mithilfe dieser Objektive machen Sie aus Ihrem Smartphone eine hochwertige Kamera.

    Durch den Einsatz verschiedener Apps, lassen sich Verarbeitungsmöglichkeiten ausprobieren und Bilder verbessern. Umwege über den PC und das Bearbeiten mit teurer Software ist so nicht mehr nötig. Die Bilder können direkt am Handy bearbeitet und entsprechend weitergeleitet werden. Eine Zeitersparnis, die durch die einfache und unkomplizierte Handhabung einfach Spaß macht! Nicht mal technisches Fotowissen ist nötig. Jeder kann zum Smartphoneografen werden!

 
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